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Roboter mit Krypto-Wallets und finanzieller Autonomie
Das Herzstück dieser Partnerschaft ist die Integration von Tethers Wallet Development Kit (WDK) (fully self-custodial Bitcoin and Tether Wallet) in die Roboterplattformen von NEURA. Diese Open-Source-Technologie ermöglicht es den Maschinen, über integrierte Krypto-Wallets eigenständig Zahlungen zu empfangen und auszuführen.
Mikrozahlungen: Roboter können für erledigte Aufgaben direkt in digitalen Währungen bezahlt werden.
M2M-Transaktionen: Maschinen können untereinander agieren und Transaktionen durchführen, ohne auf menschliche Freigaben oder klassische Banken angewiesen zu sein.
Effizienz: Dieser Ansatz eliminiert Papierkram und Verzögerungen durch traditionelle Zahlungsabwickler und ermöglicht es Robotern, als Teil ihres operativen Arbeitsablaufs autonom zu handeln.\

Vision 2030: 5 Millionen humanoide Roboter
David Reger, Gründer und CEO von NEURA Robotics, sieht in der Zusammenarbeit den Beginn eines Wandels, bei dem KI aus der digitalen in die physische Welt tritt. Das Unternehmen hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 fünf Millionen KI-gestützte humanoide Roboter zu produzieren. Mit bereits vorliegenden Aufträgen im Wert von etwa 1,2 Milliarden US-Dollar positioniert sich das in Metzingen ansässige Unternehmen als führender Akteur für kognitive Robotik, deren Einsatzspektrum von Präzisionsarmen bis hin zu Servicerobotern reicht.
Tethers strategische Expansion
Das Unternehmen, das seinen Erfolg auf der Abwicklung von Stablecoin-Transaktionen im digitalen Markt aufgebaut hat, erweitert seine Infrastruktur nun massiv auf den Bereich der physischen Maschinen. CEO Paolo Ardoino betont, dass autonome Maschinen in der Lage sein müssen, Informationen lokal zu verarbeiten und Transaktionen ohne zentralisierte Zwischenhändler durchzuführen. Die Investition ist Teil eines wachsenden Portfolios von Tether, das mittlerweile auch Bereiche wie Landwirtschaft und erneuerbare Energien umfasst.

