Bitcoin, Angst und Magie

Heart Words #47 | Ein Riss in der 3D-Welt

Nicole Nowak

July 02, 2026 · 12 min read

Kurz nach zwei Uhr nachts. Das Licht der Lampe flimmert. Plötzlich: PENG. Ein lauter Knall. Alles dunkel. Stromausfall.

Der Juni hat sich krachend von mir verabschiedet. Mit Feuerwehr, Polizei und Sirenen. Die Trafostation in der Nähe meines Wohnzimmers ist in Brand geraten. Ursache unklar. Wahrscheinlich war es einfach zu heiß…

Ich hatte mir zwar eine Explosion gewünscht – aber vielmehr eine Preis-Explosion bei Bitcoin. 😄

Stattdessen erleben wir gerade den vielleicht härtesten Bärenmarkt, den es je gegeben hat. Und die Freunde des Power Laws, das in den letzten 16 Jahren erstaunlich zuverlässig war, zittern und bangen, ob es auch diesmal hält – oder in die Geschichte der gescheiterten Prognosen eingehen wird.


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Link zum Chart


Bitcoin kratzt gerade am unteren Preis-Band. Sollte diese Unterstützungslinie über mehrere Wochen signifikant unterschritten werden, können wir das Power Law mit seinen heutigen Parametern begraben.

In den letzten Wochen ist mir der Begriff „Angst“ immer wieder begegnet. Als Gefühl, als Frequenz und als Zustand, der die ganze Welt im Griff hält. Eckhart Tolle schreibt über Angst. David Hawkins. Don Miguel Ruiz. Selbst Psychiater wie Raphael Bonelli sprechen ständig über sie.

In der richtigen Dosierung ist Angst nützlich. Sie sorgt dafür, dass wir unsere Hand nicht auf eine heiße Herdplatte legen. Oder nicht ungesichert aus einem Flugzeug springen.

Ich spreche aber nicht von dieser brauchbaren Alltagsangst. Sondern von der unsichtbaren, destruktiven Kraft, die in den Köpfen und Knochen vieler Menschen sitzt.

Angst lähmt. Angst hält gefangen. Angst engt ein. Angst kann zu Entscheidungen führen, die kurzfristig Sicherheit und „Erlösung“ versprechen, aber langfristig eines ganz sicher verhindern: ein freies und unabhängiges Leben.

Deshalb übe ich mich täglich in „Angstfreiheit“. Ich halte Ausschau nach der Angst. Ich versuche zu verstehen und zu erspüren, welche meiner Handlungen von Angst geleitet sind. Und wenn ich die Angst erwische, lasse ich sie groß werden. Ich gebe ihr Raum – um sie anschließend loszulassen.

Der Stromausfall war wie eine Angst-Prüfung. Wie ein Test.

Als es dunkel wurde, fühlte ich die Angst aufsteigen. Im selben Moment hörte ich mich denken: „Angst ist ein schlechter Berater. Hol dir eine Taschenlampe.“

Ich atmete tief ein und aus.

Test bestanden.


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Bitcoin, Angst und Magie | Hintergrund mit KI generiert


MEINE HEART WORDS DER LETZTEN WOCHEN

1. Zwei oder Drei

Ich hatte letztes Mal versprochen, über die Bitcoin-Zitadelle zu schreiben. Um die 500 Bitcoin-Enthusiasten, darunter auch Hunde und Katzen (ja, wirklich!), haben dieses Jahr die Zitadelle in Kroatien besucht.

Es gibt viele tolle Bewegtbilder, die zeigen, wie es auf der Bitcoin-Insel Obonjan aussah. Der Helper hat ein langes Video gedreht, auf dem Einundzwanzig-Kanal findest du ein kurzes. Beide fangen einen Teil der einzigartigen Atmosphäre ein, die entsteht, wenn optimistische Idealisten und radikale Weltverbesserer aufeinandertreffen.

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Was aber kein Foto und kein Film der Welt darstellen kann, ist die Magie. Die Synchronizität. Die vielen unerklärlichen, bedeutsamen Momente, die sich wie ein großes, lichtvolles Puzzle zusammensetzen und in Kombination ein noch größeres Bild ergeben.

Schon letztes Jahr habe ich Ähnliches über die Zitadelle in Heldrungen geschrieben. Dieses Jahr habe ich mich umso mehr darüber gewundert, dass es schon wieder passiert:

Jede Begegnung, jedes Gespräch fühlt sich an, als sollte es genauso sein. Als wäre es eine wesentliche Antwort auf eine der zahlreichen Fragen, die bisher noch unbeantwortet und unsortiert in der Kiste meiner Lebenserfahrungen lag.

In diesen unbeschreibbaren Zustand trat ich schon ein, bevor ich die Insel überhaupt erreicht hatte.

Kurz nachdem ich meine Unterkunft im Küstenstädtchen Šibenik verlassen hatte, um vor der Fähre noch etwas Essbares zu finden, begegnete ich in einer der zahlreichen verwinkelten Gassen zwei Männern mit Sonnenbrillen. Sie trugen eine unübersehbar große Musikbox und einige Rucksäcke und Taschen.

„Touristen“, könnte man meinen. Ich war ihnen noch nie zuvor begegnet, wusste aber intuitiv, dass sie auf die Insel wollten.

„Bitcoin-Zitadelle?“, fragte ich.

Nachdem sich meine Vermutung bestätigte, setzten wir uns in den Außenbereich eines Restaurants in den Gassen der Stadt. Was folgte, waren drei Stunden Deep Talk über die Irrungen und Wirrungen des Lebens.

Selbst der Baulärm nebenan konnte den Sog des Gesprächs nicht verhindern.

Von da an fühlte es sich für mich so an, als hätte sich etwas verschoben. Als wäre etwas Neues hinzugekommen. Als hätte sich eine neue Dimension geöffnet.

Sie blieb auch in den folgenden Tagen auf der Insel präsent. Der volle Mond, die vielen Fledermäuse und die wunderschöne Kulisse der Insel verstärkten diesen surrealen Eindruck noch weiter.

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Wenn ich mit Bitcoinern spreche, die schon einmal eine Zitadelle besucht haben, berichten sie oft Ähnliches. Diese Öffnung scheint eine universelle, kollektive Erfahrung zu sein, die viele Menschen machen. Und das fasziniert mich sehr.

Was IST das? – frage ich mich immer wieder.

Was PASSIERT hier? – wollte ich unbedingt wissen.

Ich habe darauf noch keine abschließende Antwort gefunden. Nur ein Zwischenfazit:

Wenn Menschen mit ehrlichen Absichten und offenen Herzen zusammenkommen, dann entsteht eine Art Riss in unserer 3D-Welt und wir sind dem Göttlichen ein Stückchen näher.

Wenn ich all die Ereignisse rund um Obonjan Revue passieren lasse, habe ich einen Kanon aus meiner Kindheit im Ohr. Ich mochte das Lied, schenkte seinen Worten damals aber keine Aufmerksamkeit:

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ 🎵🎶

2. Eine existenzielle Frage

„Leben wir in einer Simulation?“

Wie viele Menschen würden diese Frage mit „Ja“ beantworten, wenn man 100 beliebige Personen in einer Fußgängerzone irgendeiner Stadt danach fragen würde?

Laut einer Meinungsumfrage in den USA halten es 7% der befragten Erwachsenen für „sehr wahrscheinlich“, dass die Welt eine Simulation ist. Weitere 15% sagten „eher wahrscheinlich“. Zusammen sind das 22%, die es mindestens für plausibel halten. 55% sagten „gar nicht wahrscheinlich“, und 23% kannten das Konzept nicht.

In Kroatien diskutierten wir die Simulationsfrage am Vorabend in einer kleinen Runde bei kühlen Getränken und bestem Wetter. Ich erinnere mich nicht mehr, wie es dazu kam. Ich erinnere aber das Gefühl von Vergnügen und leichter Euphorie, das mich während unserer Unterhaltung durchströmte.

Denn unsere kleine Statistik an diesem Abend: Vier von sechs Personen waren sich sehr sicher, dass wir in einer Simulation leben müssen. Ganz selbstverständlich. Nüchtern. Ohne Drama.

Falls du jetzt denkst: „Diese Bitcoiner sind doch verrückt. Wahnsinnig. Realitätsverweigerer. Abgehoben. Ganz weit weg vom Boden der Tatsachen…“

Dann möchte ich jetzt klarstellen: Dieser Gedanke ist überhaupt nicht neu. Er ist sogar sehr alt.

Schon die alten indischen Weisheitslehren bezeichneten unsere sichtbare Welt als Maya – als eine Illusion. Auch Platon erzählte in seinem Höhlengleichnis von Menschen, die Schatten für die Wirklichkeit halten. Und spätestens seit Nick Bostroms Simulationsargument ist die Frage, ob unsere Realität vielleicht nur eine Art berechnete Wirklichkeit ist, auch in der modernen Philosophie angekommen.

Neu war für mich allerdings die Erkenntnis, dass es unter Bitcoinern sogar noch viel mehr von diesen „verrückten“, sich für alle Facetten der Welt interessierenden Wesen gibt, als ich bisher angenommen hatte.

Oder bin ich an besagtem Abend zufällig genau den anderen – einzigen – drei Personen begegnet, die mit dieser vermeintlich absurden These auch etwas anfangen können?

So oder so bin ich nach diesem Erlebnis am Ende des Tages mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht eingeschlafen…

3. Ein Mittagessen im Bärenmarkt

Raus aus der Welt der Magie. Rein in die irdische Realität.

Nach meinem beflügelnden Aufenthalt in Kroatien brachte mich der Flieger nach Prag. Zur größten Bitcoin-Konferenz in Europa.


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Ungeplantes „Fan-Treffen“ mit Jack Mallers, Gründer von Strike


Nie zuvor fühlte ich unter Bitcoinern so viel Resignation. Die Konferenzstimmung war zwar insgesamt deutlich positiv, aber gedämpfter als sonst. In Watte gehüllt. Und stellenweise brachen schlechte Laune und Zynismus durch. Eine ganz neue Erfahrung…

Ich erinnere mich an ein Gespräch beim Mittagessen in größerer Runde draußen vor dem Konferenzgebäude. Ich war schwer damit beschäftigt, mein köstliches gegrilltes Sandwich zu essen – was sich aufgrund von Wetter und Wind als große Herausforderung erwies.

Meine Haare flogen mir ständig ins Gesicht und erschwerten den Prozess der Nahrungsaufnahme erheblich. Also wischte ich mir im Sekundentakt die Haare aus dem Mund, versuchte angestrengt, immer wieder haarfrei ins Sandwich zu beißen, und lauschte dem Gespräch der anderen.

Was ich hörte, bereitete mir noch mehr schlechte Laune. Einer der Anwesenden erzählte genervt von seinem Leben. Und dass man auf dem Konferenzgelände keine E-Autos laden könne… und dass er jetzt extra in die Stadt reinfahren müsse… und wie blöd das doch alles wäre.

Diese Schwingungen würde ich in Zügen der Deutschen Bahn erwarten. Oder in Konzerngebäuden. Oder vielleicht noch beim Seniorentreff im Familienzentrum. Aber ich war doch gerade auf einer Bitcoin-Konferenz. 👀

Ungläubig hörte ich dem notorischen Nörgler zu, und irgendwann platzte es aus mir heraus:

„Du bist der am schlechtesten gelaunte Bitcoiner, den ich jemals getroffen habe!“

Oh. Da waren meine Worte sogar schneller als der Wind. Und schneller als mein Verstand. Ich bereute sie sofort.

Denn zu viel Ehrlichkeit kann so manches Gespräch zum Eskalieren bringen. Doch das blieb uns glücklicherweise erspart. Ich bin mir nicht sicher, ob Eisbrecher nicht ein zu großes Wort für das ist, was dann passierte: Die Kommunikation wurde… nahbarer.

Es stellte sich heraus, dass der schlecht gelaunte junge Mann einige Bitcoin-Kredite am Laufen und deswegen Sorge hatte, demnächst liquidiert zu werden. Die Reserven gingen ihm aus.

Das tat mir leid.

Ich konnte mich in seine Lage hineinversetzen, denn ich hatte schon von einigen Geschichten von Leuten gehört, die sich in der Vergangenheit übernommen hatten und heute mit den Konsequenzen hadern.

Auch wenn ich der Ansicht bin, dass die allermeisten Menschen mündig und selbst verantwortlich für ihre Entscheidungen sind, ist es mir ein Anliegen, über die Risiken und die wichtigsten Kennzahlen für ein solides Risikomanagement aufzuklären.

Jede Person, die darüber nachdenkt, Bitcoin-besicherte Kredite zu nutzen, sollte sich im Vorhinein mit den Grundkonzepten von „LTV“, Liquidierung, Margin Calls, Liquiditätsreserven, etc. vertraut machen. Andernfalls läuft man Gefahr, mit dem drohenden Verlust der eigenen Bitcoin, schlecht gelaunt beim Mittagessen in Prag zu sitzen.

Einige relevante Hinweise zum Risikomanagement findest du hier:


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▶️ Von Bitcoin leben ohne zu verkaufen? Die harten Zahlen


Obwohl dieses eindrucksvolle Nachmittagserlebnis hier viel Raum einnimmt, waren die meisten meiner Konferenz-Erlebnisse dann doch sehr positiv.

Zwei von drei Konferenztagen habe ich in der Expo-Halle am Stand von Firefish verbracht, um Fragen potenzieller Neukunden und „alter Hasen“ zu beantworten – so dachte sich das zumindest mein Auftraggeber.

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Mit Igor (COO und Mitgründer) und Finn von Firefish


Stattdessen haben viele von euch vorbeigeschaut, um einfach mal Hallo zu sagen oder ein kurzes (oder langes) Pläuschchen zu halten. 😁

Danke an alle, die vorbeigekommen sind. Ich hatte eine richtig gute Zeit mit euch und konnte so viel Energie tanken, dass sie mich immer noch durch diese Bärenmarktzeit begleitet.

Wir dürfen auf Prag 2027 gespannt sein – mein Hotel ist bereits gebucht.

4. Eine Zumutung

Dorothée Töreki ist Zukunftsarchitektin, Ex-IBM-Direktorin und war kürzlich zu Gast auf meinem Heart Money Kanal.

Ich kannte ihren sensationellen Bitcoin-Newsletter auf LinkedIn und wollte unbedingt wissen, wer hinter diesen genialen Worten steckt. Um das herauszufinden, habe ich sie eingeladen. Was folgte, war die größte Resonanzwelle, die ich bisher erlebt habe.

Wochenlang erreichten mich Kommentare, E-Mails, sogar private Nachrichten. Dorothées außergewöhnlich klaren Worte trafen viele Zuhörer mitten in Herz und Verstand.

Die charismatische Bauingenieurin erzählt von ihrem Weg raus aus der Konzernwelt, von ihrer Zeit bei IBM, Geldprägung, Selbstverwahrung, KI und der großen Frage, warum Bitcoin so viele Menschen triggert.

Ihre Aussagen schießen scharf und landen weich:

„Bitcoin ist am Ende des Tages eine Zumutung. Weil man verstehen muss, was man tut.“


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▶️ Warum Bitcoin so triggert | Dorothée Töreki


Falls du das Interview mit Dorothée noch nicht gesehen hast, möchte ich es dir wärmstens empfehlen – besonders dann, wenn du deutliche, aber herzliche Worte suchst, die dich an deine eigenen Stärken erinnern. Du findest es hier.

5. Ein Zitat

„Bitcoin lehrt, dass ein gerechtes Geldsystem nicht auf guten Menschen beruhen darf, sondern auf Regeln, die selbst schlechten Menschen standhalten.“ – BitcoinJoker


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Die allermeisten wollen „gut“ sein oder halten sich für gute Menschen. Doch die ungeschönte Wahrheit ist: In jedem von uns steckt die gesamte Palette menschlicher Gefühle.

Liebe, Hass, Freude, Wut, Frieden, Gier, Fürsorge, Neid, Lust, Angst. Das alles steckt in mir. In dir. In uns allen.

Die dunkle Seite in uns selbst anzuerkennen und zu akzeptieren, scheint mir eine der härtesten Lernaufgaben zu sein, die man auf diesem Planeten erfüllen kann.

Solange Menschen ihre dunklen Anteile verneinen und auf andere projizieren, werden wir Systeme brauchen, die nicht auf menschlicher Tugend beruhen, sondern auf Regeln, die menschlicher Unvollkommenheit standhalten.

Solange bleibt es ein Geschenk, dass wir Bitcoin haben. Kein moralischer Appell. Keine Bitte um Anstand. Ein Akt der Güte an die Menschheit.

Es ist egal, welcher Anteil bei dir überwiegt – dunkel oder hell: Bitcoin ist nicht korrumpierbar. Bitcoin lässt sich nicht bedrängen. Nicht benutzen. Nicht zerstören.

Bitcoin ist für alle da.


Danke fürs Lesen! Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, hinterlasse doch gerne ein Herz und einen Kommentar. Dein Feedback hilft, diesen Newsletter besser und bekannter zu machen.

Hab einen schönen Abend oder eine gute Woche – ganz egal, wann du diese Worte liest.

Nicole ❤️


Veröffentlicht am 30. Juni 2026 auf Substack.

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Written by

Bitcoin is Heart Money | Host of #BitcoinKurzErklaert 🎙️ and #HeartMoney ▶️

nicole@nostrplebs.com

Comments (1)

Chris Krause · Jul 02, 2026

Angst ist nicht nützlich. Um nicht auf eine Herplatte zu langen oder vor einen LKW zu laufen ist Achtsamkeit oder Aufmerksamkeit von Bedeutung, nicht Angst.